Velo Club Riehen

Gentlemen-Ausfahrt 04.04.2015

Ausfahrt Samstag, 4. April - Prinzipiell wäre eine Ausfahrt vorgesehen. Die Wettervorhersage ist zur Zeit allerdings nicht besonders ermunternd. Durchführung wird kurzfristig (Freitagabend) entschieden. Webseite beachten.

Premierentag

Von Urs Zwahlen


Gleich zwei Premieren waren an der vierten Ausfahrt zu beklagen. Neben den ersten Regentropfen hatten wir mit Martins Platten sieben Kilometer vor dem Ziel auch die erste Panne der Saison.


Wie von Heinz Kellers Frau, Monika, geahnt, steht heute seine 'Lieblingsstrecke' an. Öde und langweilig stuft er die französische Seite von Chalampé nach Village-Neuf ein. Doch leider kommt man an dieser Strecke nicht vorbei, will man den Ratschlägen der alten Radfüchse unter uns Glauben schenken, die ersten 1'000 Kilometer flach zu fahren. Gut, bis der Schreiberling 1'000 Kilometer geschafft hat, wird wohl der Sommer Einzug gehalten haben — aber das ist eine andere Geschichte. Interessant hingegen ist jedoch die Tatsache, wie wenige Möglichkeiten sich ergeben, will man in der Region nur flach fahren. Auf den meisten Strecken steht nämlich jeweils mindestens ein Hügel oder Berg im Weg.


Aufgrund der noch jungen Saison mit wenigen Kilo- und fast keinen Höhenmetern fahren wir die Chalampé-Strecke heute mal gegen den Uhrzeigersinn. Dies mit dem Hintergrund, einfach einige Kalorien einzusparen, denn der Versuchung eines Kaffee-/Kuchenhalts können wir problemlos widerstehen, da auf der französischen Seite die Gefahr klein ist, ein entsprechendes Café zu finden. Der Vorsatz wird jedoch bereits vor der Abfahrt durchkreuzt. Martin (Danke) offeriert eine Runde Kuchen, welche eine Mädchenklasse zur Finanzierung einer Reise anbietet. Die Sieben-Mann-Gruppe (eine Frau hat sich bisher leider noch nicht aufs Velo gewagt) fährt gestärkt bei 15° und sich langsam bedeckendem Himmel zügig nach Haltingen, Efringen und Istein, wo Martin ein erstes Mal zurückgepfiffen werden muss. Mit Bruno im Schlepptau fährt er, an der Spitze liegend, in die (sehr) steile Steigung Richtung Huttingen. In Kleinkembs fährt er zusätzlich einen Kreisel und in Schliengen nimmt er eine nicht vorgesehene Abzweigung. Kein Wunder also, dass Martin jeweils etwas schneller und fitter ist, macht er doch mit seinen Abstechern jährlich einige Kilometer mehr, als alle anderen. In Bad Bellingen werden wir ortsgetreu empfangen, spüren wir doch Wasser von oben in Form der ersten wenigen Regentropfen, die nach der Dorfausfahrt aber bereits wieder verschwinden. Auf der langen Geraden nach Steinenstadt geniessen wir mal kurz den Rückenwind, bevor wir in Neuenburg den Rhein nach Chalampé überqueren. Auf der Rückfahrt freuen wir uns dafür am heftigen Gegenwind. Dies, obwohl unser Wetterexperte Mike vorausgesagt hat, dass wir dort ständig vom Rückenwind profitieren können. Vor Kembs dann wird der Himmel etwas dunkler und es beginnt leicht zu regnen. Da auch die Temperatur um fünf Grad zurück geht, führt der Schreiberling die Gruppe mit einem schönen Dreissigerschnitt an — er möchte ja nur, dass alle warm haben und sich keiner erkältet. Überrascht stellen wir bei der Palmrainbrücke fest, dass anscheinend nicht nur die Schweizer dem Einkaufstourismus fröhnen, sondern auch die Franzosen scharenweise nach Deutschland pilgern. Ob die damit verbundenen bösen Gedanken der Grund für Martins Reifenschaden waren? Er beklagt einen Platten, welchen er jedoch unter sprücheklopfenden und zusehenden Radkollegen rasch beheben kann. An der schönen Ausfahrt beteiligten sich, neben dem Autor, Bruno, Heinz, Jean-Claude, Martin, Mike und René Gysin.

Ab 1. April offeriert der VCR vor der Ausfahrt jeweils ein Kuchenbuffet.

Ehrung von Kurt Kaiser durch „Swiss Cycling beider Basel“

Kurt Kaiser, VC Riehen wurde an der Delegiertenversammlung vom 7.3.2015 für seine vielen aktiven Tätigkeiten im Radsport ehrenhalber zum Freimitglied ernannt.

 

Wenn es den Richtigen trifft

von Bruno Wüest

 

Über ein halbes Jahrhundert ist unser Kurt Kaiser in Diensten und Ehren für den VC Riehen tätig. War er in den 60er Jahren als erfolgreicher Elite-Amateur, welcher seine Siege auf den letzten 10 Kilometern als Solospezialist herausfahren musste, so ist er heute der Solo-Schaffer im Hintergrund, welcher das Amateur-Kriterium seit über 10 Jahren am Leben erhält. Neuerdings leitet er neben dem Amt als Sekretär, mit viel Geschick auch das Amt des Interimspräsidenten. Es ist gut wissen wir nicht, was Kurt im Hintergrund alles an Arbeiten bewältigt, denn wir müssten uns mächtig ins Zeug legen, um das Wasser reichen zu können.

 

Darum sei Ehre wem Ehre gebührt, besonders wenn es den Richtigen trifft.
 
Ganz grossen Dank und Gratulation zur Ehrung.

Dein VC Riehen

Kurt Kaiser nimmt an der Delegiertenversammlung des Swiss Cycling beider Basel seine Ehrung entgegen.

Gentlemenausfahrt 21.03.15

von Urs Zwahlen


Einige Absagen sowie die unsichere Wetterprognose lassen die Gentlemen-Truppe auf drei Fahrer schrumpfen. So machen sich Martin, Florian und Urs bei kühlen 13° auf den Weg Richtung Birsfelden, Dornach, Aesch und Ettingen. In bekannter Manier fährt Martin, ohne Streckenkenntnisse, voraus, weshalb wir statt wie geplant über Witterswil und Bättwil, über Therwil und Biel-Benken nach Leymen fahren. Immerhin ist er dort beim Anblick der vielen weidenden Pferde nicht vom Velo gestiegen, sondern weiter auf seinem Stahlross mitgeradelt. Hätte nämlich durchaus sein können, da er soeben von einer Chilereise zurückgekehrt ist, wo er mit einem Freund auf dem Rücken eines Pferdes über die Anden geritten ist. Kurz vor Leymen die erste nennenswerte Aktion: ein Rotlicht stoppt uns - Grund??? Die Baustelle geschlossen, kein Problem mit dem Gegenverkehr - Frankreich halt. Zügig rollen wir weiter, bevor in Biederthal der zweite Aufreger folgt: Florian fehlt auf einmal in der überschaubaren Gruppe. Nichts Schlimmes zum Glück, er hat nur seinen Bidon verloren und sucht ihn kurz. Über Wollschwiller, Oltingue und Fislis fahren wir nach Werentzhouse, dem westlichsten Punkt, wo es rechts gleich in eine knapp zwei Kilometer lange Steigung reingeht. Im welligen Parcour bemerken wir, dass unsere Beine noch trainingsbedürftig sind. Entsprechend geniessen wir danach die Abfahrt von Folgensbourg Richtung St.Louis. Über die Palmrainbrücke, nach der uns Florian verlässt, gelangen wir nach Weil, von wo wir durch die Lange Erlen zurück zum Ausgangspunkte rollen. Eine landschaftlich schöne Ausfahrt mit immerhin zwei erwähnenswerten Vorfällen.

Bild: Bruno Wüest

Zweiländerfahrt

von Urs Zwahlen


Bei schönem, durch die Bise jedoch recht kühlem Wetter treffen sich Bruno, Heinz, Jean-Claude, Mike sowie die erstmals auf dem Rad sitzenden Alex, Manni, René G., sowie Urs zur zweiten Ausfahrt. Via Lange Erlen geht die Fahrt Richtung Rhein Center in Weil, wo jedoch kein Shopping-Stop eingelegt wird, sondern die Passerelle des Trois Pays nach Hüningen überquert wird. Das angenehme Tempo lässt angeregte Gespräche zu und bald schon ist das Stauwehr bei Kembs erreicht. Über die Kanalinsel führt uns der Weg zurück nach Märkt, Efringen, wo uns Bruno Richtung Fischingen verlässt, und Riedlingen. Mit Wehmut fahren wir am Mueseumscafé vorbei und schwelgen von den himmlischen selbstgebackenen Kuchen. Eine kurze Trinkpause legen wir dann aber doch noch ein - beim Italiener auf dem sonnigen Marktplatz in Kandern. Beim nächsten Mal besuchen wir dann das nebenan liegende Café - gemäss Heinz soll es dort guten Kuchen geben. Geschlossen und zügig geht’s zurück Richtung Riehen - unterwegs verlassen Manni und Alex die Gruppe, um auf direktem Weg nach Hause zu fahren. In guter Stimmung erreichen wir nach 62 Kilometer zufrieden den Ausgangspunkt Die ersten Höhenmeter sammeln René und Urs danach mit einer gemütlichen Fahrt auf die Chrischona.

Bericht 1. Training Racing Team

von Ben Klenk


Am Sonntag trafen sich ein Teil des Racing Teams zum ersten Training für diese Saison. Halb elf in Riehen am Brunnen ging es los — ein kurzer Plausch, ein kurzes Einrollen nach Binzen, u d schon ging es in gewohnter Manier in Richtung Ausscheidungsfahren…

 

Mit Gabriel und Siggi voran, Marc und Ben dahinter ging es im Eilzug nach Riedlingen. Dort trennte sich die Gruppe zum ersten Mal. Nadine, Christian und Steffen stoppten kurz beim ehemaligen, leider geschlossenen Stammcafe.

 

Weiter dann zu viert über Sitzenkirch, Käsacker und hoch die Scheidegg. Dort trennten sich Marc und Ben von Siggi und Gabriel. Die Einen hatten genug, die Anderen nicht… Mal sehen wie es dann am Samstag in Hindelbank im Rundstrecken Rennen läuft!

 

Tourdaten folgen demnächst auf der Homepage.

Geglückter Prolog!

Von Christian Stöckli


Sieben Fahrer und eine Fahrerin haben sich beim Gemeindeplatz eingefunden um gemeinsam die Velosaison 2015 zu eröffnen. Die Wetterbedingungen waren gut und die Temperatur ganz leicht im zweistelligen Bereich. Es wurde vereinbart eine flache und nicht allzu lange Strecke zu wählen. Kurt liess es sich nicht nehmen die Gruppe kurz zu begleiten bevor er sich wegen einer wichtigen Sitzung verabschieden musste. Die gewählte Route führte uns via Grenzach nach Kaiseraugst und weiter nach Möhlin. In Möhlin drehten wir dann auf der Rennstrecke der Möhliner-Abendrennen noch eine Ehrenrunde bevor wir uns auf den Rückweg machten. Um die Rückfahrt etwas spannend zu gestalten nahmen wir den Veloweg linksseitig der Autobahn um via Liebrütti wieder den Rhein zu überqueren. Somit kamen die Teilnehmer auf der offiziellen Ausfahrt auf ca. 52 Kilometer. Einige prominente VCR TourenfahrerInnen haben leider gefehlt. Wer sich angesprochen fühlt ist auch gemeint!

 

Teilnehmer: Siehe Bild.

Unsere Katrin Leumann wieder in Riehen

Die Profi-Mountainbikerin ist nach drei Wochen aus Spital entlassen worden

Von Seraina Degen (Aus der Basler-Zeitung vom 3.3.2015)


Männedorf/Riehen. Für Katrin Leumann steht aktuell primär die Erholung im Vordergrund. Es sind nicht die Nachwehen der Fasnacht, von denen sich die leidenschaftliche Piccolospielerin ausruhen muss. Diese verfolgte sie schweren Herzens am Fernsehen im Spital Männedorf, wo sie wegen Komplikationen nach einer Blinddarm­Operation die letzten drei Wochen verbringen musste. Am vergangenen Samstag wurde sie entlassen. Nun beginnt für die Profi­-Mountainbikerin der lange Weg zurück. Lang deshalb, weil sich Katrin Leumann nicht nur von der Blinddarm-Operation erholen muss. Den Start ins neue Jahr hat sie sich definitiv anders vorgestellt. Das Pech verfolgt sie seit dem 20. Januar, als sie sich bei einem Trainingssturz in der Indoor­-Bikehalle in Pfäffikon zum ersten Mal in ihrem Leben Knochenbrüche zuzog. Das Kiefergelenk musste operiert werden, der Ellbogen wurde eingegipst. Zudem entschied sich Leumann in Absprache mit ihren Vertrauensärzten, auch gleich noch die Nasenscheidewand operieren zu lassen, wodurch sie sich in Zukunft eine bessere Atmung verspricht. Eine Woche nachdem sie in Basel aus dem Spital entlassen wurde, folgte der Blinddarm. Die erste Operation Anfang Februar verlief problemlos, «ein Routineeingriff», wie sie sagt. Doch dann ging die montierte Klammer auf, was einem geplatzten Blinddarm gleichkam: «Das kommt so gut wie nie vor, eine erneute Operation war unumgänglich», sagt Leumann. Weil sie sich zu diesem Zeitpunkt bei ihrem Freund in Jona befand, war der Notfall in Männedorf die erste Anlaufstelle. Da sich die Entzündungen und schlechten Blutwerte nur schleppend verbesserten, lag sie nun über 24 Tage im Spitalbett. «In dieser Zeit haben sich in meinem Körper sieben Kilo Wasser angesammelt. Mein Freund musste mir Unterwäsche und Trainerhosen in Grösse L kaufen», erzählt sie. Ihr Körper war vom vielen Liegen und von noch mehr Antibiotika so geschwächt, dass kleinste Dinge wie Zähneputzen zur Herausforderung wurden. Die Haare wurden einfachheitshalber nur einmal pro Woche gewaschen. «Wenn ich aufstehen wollte, musste ich mich dreissig Minuten mental darauf vorbereiten, einfach deshalb, weil es so anstrengend war.» Auch das Treppensteigen verkam für die Europameisterin von 2010 – die sonst auf dem Mountainbike mühelos die schwierigsten Anstiege bewältigt – zur Herkulesaufgabe. Katrin Leumann bekam in Männedorf oft Besuch, besonders am 8. Februar war in ihrem Einzelzimmer ein Kommen und Gehen, weil sie an diesem Tag ihren 33. Geburtstag feierte. Trotzdem ist sie jetzt froh, endlich wieder zu Hause in Riehen sein zu dürfen. «Wenn du so lange im Spital liegst, hat Zeit plötzlich keine Bedeutung mehr. Es ist schön, dass ich mich nun wieder frei bewegen kann, auch wenn immer noch alles langsamer geht als sonst.» Das Velo ist in ihren Gedanken noch weit weg. Die Trainingslager sind alle abgesagt, der Weltcupstart Mitte Mai ist in weite Ferne gerückt. Leumann hat viel Muskelmasse verloren, die es jetzt langsam wieder aufzubauen gilt. «Meine Beine sind sehr dünn geworden. Ich darf noch nicht viel machen und muss mich nun langsam wieder aufpäppeln», sagt sie. Statt täglich im Sattel sitzt Katrin Leumann stattdessen vorerst jeden Tag in der Physiotherapie.

Der VC Riehen wünschte Katrin Leumann mit einem Blumenstrauss eine schnelle und gute Genesung, was Sie sehr freute.


Clubmeisterschaft 2014

Die diesjährige Clubmeisterschaft stand leider unter einem etwas unglücklichen Stern. Das Wetter spielte nicht so richtig mit, weshalb  Meisterschaftsläufe leider ausgefallen sind. Auch litt die diesjährige Clubmeisterschaft unter einer schwachen Beteiligung. Weshalb nur? War es vielleicht, weil sich der verdiente Motivator mehr zurück zog? War es weil die älteren Semester gegen die eher jugendlichen Hobby-Rennfahrer keine Chance mehr sahen?

Insgesamt beteiligten sich 10 Fahrer an einem Lauf, wobei 5 zumindest 3 Läufe absolvierten. Mit Siggi Schörlin gewann der unzweifelhaft stärkste Fahrer alle 6 ausgetragenen Rennen und wurde somit verdienter Clubmeister. Benjamin Klenk und Marc Kaiser waren seine hauptsächlichen Widersacher. Ralf Ziser bestritt lediglich 2 Rennen.

Insgesamt ergibt sich für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich im kleinen Rahmen, zu messen und etwas Rennhärte zu erfahren. Wünschenswert wäre natürlich, wenn auch mehr von unseren übrigen Plauschfahrern sich beteiligen würden, auch wenn keine Spitzenklassierung möglich ist. Der Plausch an seiner eigenen Leistung kann doch auch Ermunterung sein.


Schlussrangliste CM 2014.pdf
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Schloss Cross, Rheinfelden vom 23.11.2014

Auf Grund der Mitteilung seitens Katrin Leumann, mit der Aufforderung zur Unterstützung und Besuches dieses Querfeldein-Rennens haben sich immerhin einige VCR-Mitglieder beim schönsten Schloss der Schweiz eingefunden. Gratis Bier hat es allerdings keines gegeben, was trotz des guten Wetters verschmerzt werden konnte.

Auf dem Gelände des Feldschlösschen haben die Sportler und Sportlerinnen, wie auch die Zuschauer, ein sehr interessanter Parcours vorgefunden. Die Strecke für die Zuschauer weitgehend einsehbar. Als attraktivster Abschnitt wohl die Gras-Abfahrt, in Schrägfahrt. Nicht ganz ohne und sicher auch für die Fahrer und Fahrerinnen eine kleine Mutprobe. Zum Glück hatte es die letzten Tage nicht geregnet.

Katrin Leumann ist ein sehr gutes Rennen gefahren. Nach recht gutem Start, in der kniffligen Abfahrt in guter Position, dennoch haben 2 Fahrerinnen eine etwas schnellere Linie gefunden. Eine italienische Fahrerin (Elena Valentini) ging resolut an die Spitze und zog in bestechender Manier ihre Runden.  Dahinter nahm Katrin  die Verfolgung auf und war bald auf sich allein gestellt. Sie hielt mit beruhigendem Vorsprung den 2. Platz bis in Ziel. Gratulation für diese ausgezeichnete Leistung.

Erfreulich, dass in der Region wieder ein Querrennen stattfindet. Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung. Insbesondere haben auch viele junge RadsportlerInnen und Knirpse tolle Leistungen gezeigt und viel Anerkennung verdient.

Resultate auf www.radquer.ch

KK


Bericht Rad-Kriterium 2014 in der RZ

Bericht Riehener-Zeitung 5.9.2014.pdf
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Podest Damen:

v.l. 2. Lotta Lepistö (FIN)  1. Joanne Hogan (AUS)  3. Nicole Hanselmann (SUI)

Bericht vom 28. Rad-Kriterium 2014
28 Amateur-Rad-Krietrium Riehen.pdf
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Bericht BAZ vom 28. Rad-Kriterium 2014
Bericht BAZ Amateurkriterium 2014.pdf
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Rennbericht von Marco Bissoni
Rennbericht les tchatteres.pdf
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