VC Riehen NEWS

Bericht von Siggi Schörlin!

Bericht vom Bodensee Radmarathon 13.09.2014

Um nochmals einige Grundlagenkilometer für den bevorstehenden „RiderMan“ in die Beine zu bekommen entschloss ich mich spontan am Bodensee Radmarathon, einmal um den See herum, teilzunehmen.

Um 8:30 startete ich in Tägerwilen bei leichtem Regen und 12 Grad.

Nach einigen Kilometern bildete sich ein kleines Grüppchen. In flottem Tempo erreichten wir Stein am Rhein, der ersten Kontroll- und Verpflegung Station. Hier wurden die Speicher nochmals gefüllt. Da es von jeder Kontrollstation  Startmöglichkeiten gab, waren nun deutlich mehr Velofahrer  unterwegs.  Immer noch im Nieselregen wurde das Tempo doch merklich erhöht. Die Strecke führte viel über Velo Wege, die zum Teil sehr rutschig waren, oft wegen dem Fallobst mit dem die Wege „gepflastert“ waren.

Ein Tiefpunkt war die Überfahrt mit der Fähre nach Meersburg, mit nassem Trikot auf der zugigen Fähre ausgekühlt, dann in Meersburg nach einem Kilometer ein Anstieg von ca. 15% und oben angekommen zusammen in einer Gruppe mit ca. 20 Leuten verfahren. (Der erste fährt falsch, die restlichen, wie in einer Schafherde fahren hinterher) Nach  einigen Kilometer und Höhenmeter fanden wir wieder zurück auf den richtigen Weg.

Späater zwischen Meersburg und Ailingen einen „Platten“ eingefangen, die schnelle Gruppe ist davongezogen und ich mit klammen Fingern den Schlauch gewechselt. Sch…..

Allmählich wurde es wärmer und einzelne Sonnenstrahlen drangen durch die Wolkendecke. In Bregenz hatten wir leichten Rückenwind, dann kam sogar ein „Rennfeeling“ auf. Mit einem zusammen Österreicher übernahmen wir die Führung durch die Stadt. Es war schon ein berauschendes Gefühl mit sehr hohem Tempo eine Gruppe anzuführen und an den Autos vorbeizuziehen…….

Von Altenrhien zurück nach Tägerwilen merkte ich dann doch meine Beine.

Nur noch ankommen, Spagetti essen, bequem sitzen, duschen usw.

Insgesamt gesehen war es trotz des Regens und der Kälte am Morgen ein sehr guter Tag auf dem Velo.  Die Veranstaltung war hervorragend organisiert.

Einziger Nachteil war der Umstand,dass  grosse Strecken auf den Velowegen gefahren wurde. Dies bedeutete ein ständiges Abbremsen und Beschleunigen, Fußgänger, E-Bike, Hunde … überholen, ausweichen, unübersichtliche Kurven, verschmutzte Wege usw.

 

Am Ende des Tages hatte ich 216 Km, 1065 Höhenmeter, eine Fahrzeit von 6Std.52 Min.

einen Schnitt von 31,4 Km/h auf den Computer.


Bericht Ausfahrt vom 6.9.14

Bolzen können andere

Bei besten äusseren Bedingungen haben sich heute Kurt K., Marion und Manfred, sowie Martin Schmutz, als in diesem Jahr beständigster Teilnehmer an der Gentlemanausfahrt am Gemeindebrunnen eingefunden. Der Tageshöhepunkt war für den Chronisten schon vor dem Start! Die Spitex hatte für einen gesunden Lebenswandel geworben und für die Laufkundschaft am Gemeindebrunnen an einem Werbestand den Blutzuckerspiegel gemessen, sowie Blutdruckmessungen durchgeführt. 126 zu 71: Tagesbestleistung! Unser Sponsor vom Kriterium hätte seine helle Freude an mir gehabt :-)

Die vier Unentwegten haben sich dann schnell auf eine Flachfahrt mit wenig Höhenmetern geeinigt und beschlossen auf flachstem Wege die Scheideck nach Kandern anzufahren, dann nach Riedlingen zum Zwischenstopp und wieder zurück zum Zollhaus zu fahren.

Gesagt, beschlossen, getan ... und schon ging's los. Die Sonne hat gelacht, die Strecke war leicht, das Tempo gering und so hatte jeder ausreichend Luft dem jeweils anderen ein Ohr abzukauen. Ich habe mir von Kurt die Details zum Beschwerdeführer beim Dameneliterennen vom letzten Wochenende erklären lassen und hierbei erfahren, dass der lautstarke Zeitgenosse sich im Stil zwar ordentlich vergriffen hat, in der Sache aber Recht hatte. Details werden sicher noch bei einer Monatsversammlung genannt. Sei's drum, das letzte Wochenende war trotz dieses Fauxpas der Jury eine gelungene Veranstaltung.

Sind euch in Langenau schon mal die kleinen Minischweine im Vorgarten aufgefallen? Ich habe sie heute zum zweiten Mal dort gesehen, manche haben einen Hund oder eine Katze; dort gehören Schweine zum Haushalt, auch ein tolles Hobby.

Wir erreichen Wieslet und fahren dann über den Schillighof zum Vogelpark. Mit meiner Bemerkung zu Kurt, ich würde mich mit der Affensorte dort etwas auskennen, kann er leider nichts anfangen, so bleiben die Geheimnisse von Berberaffen in mir sitzen.  Es geht weiter nach Schlächtenhaus, dort nimmt jeder den Berg in seinem Tempo in Angriff und die darauf folgende Abfahrt auch.

Alle sind guter Dinge, in Kandern fahren wir an den Holzbuden eines Stadtfestes vorbei und sind kurz darauf im Cafe. Die Chefin de cuisine hat Ferien und in der Kühltheke befinden sich andere Leckereien als wir sonst vorfinden. Wir zeigen uns voll flexibel und schlagen trotzdem zu. Danach machen wir uns wieder auf den flachen Weg über Egringen, Fischingen, Binzen nach Weil zum Zollhaus. Dort bedankt sich Marion bei den beiden anderen jeweils mit 3, in Worten drei!! Busserls für's Mitnehmen. Jetzt wisst ihr, was ihr verpasst habt! Und dann fehlen euch auch 63 km, geschätzte 470 Höhenmeter und das Erlebnis einer reinen Genussfahrt für das Gemüt.

Gruss, Manni

Bericht Rad-Kriterium 2014 in der RZ

Bericht Riehener-Zeitung 5.9.2014.pdf
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Podest Damen:

v.l. 2. Lotta Lepistö (FIN)  1. Joanne Hogan (AUS)  3. Nicole Hanselmann (SUI)

Bericht vom 28. Rad-Kriterium 2014
28 Amateur-Rad-Krietrium Riehen.pdf
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Bericht BAZ vom 28. Rad-Kriterium 2014
Bericht BAZ Amateurkriterium 2014.pdf
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Rennbericht von Marco Bissoni
Rennbericht les tchatteres.pdf
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Bericht vom Alpenbrevet von Ben Klenk!

Rennbericht Alpenbrevet 2014 in Meiringe
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NEUES von Unserer MTB-Jugend!

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